Darlehen für private Baufinanzierung

Die private Immobilienfinanzierung  wird überwiegend durch eine Partei für Wohnzwecke genutzten Immobilie, wie das Einfamilienhaus oder die Eigentumswohnung, durch eine Person oder Lebensgemeinschaft bezeichnet. Eigenkapital sowie Bank- und Sparguthaben, liquidierbare Wertpapiere oder Eigenleistungen, Fremdkapital von Kreditinstituten können bei der privaten Immobilienfinanzierung zum Einsatz gelangen.

Fremdkapital wird in Form eines Darlehens durch Banken, Bausparkassen, Landesförderinstitute, Kreditanstalt für Wiederaufbau oder Versicherungsgesellschaften zur Verfügung gestellt. Gewerbliche Gewährungen eines Darlehens sind mit entsprechender Zulassung möglich. Am 31. Dezember 2007 betrug der Gesamtbestand von wohnwirtschaftlichen Darlehen an Privatpersonen laut Statistik der Bundesbank 791,6 Milliarden Euro.

Ein Darlehen für eine private Immobilienfinanzierung wird grundsätzlich mit einem Grundpfandrecht, meistens  in Form einer Buchgrundschuld, auf dem zu finanzierenden Beleihungsobjekt abgesichert.

Die Rückzahlung der als Fremdkapital gewährten Anteile der privaten Immobilienfinanzierung ist über einen, in den Darlehensverträgen, angebenden Zeitraum in Form von Zinstilgung an das Kreditinstitut zurückzuzahlen.

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