Der Weg vom Kinderzimmer zum Jugendzimmer

Wer kann sich da nicht auch noch dran erinnern, wie das war, als einem das eigene Kinderzimmer auf einmal viel zu kindermäßig vorkam und man unbedingt Möbel wie die Großen haben wollte?

Schwierig dabei ist ja immer, dass sich der eigene Geschmack in der Zeit noch nicht endgültig ausgebildet hat. Vermutlich niemand ändert seine eigene Meinung und die persönlichen Vorlieben so oft wie Teenager. Die Möbelhersteller haben sich dafür schon ziemlich früh etwas Tolles ausgedacht und das Ganze Jugendzimmer genannt.

Der Begriff hat sich auch in der Wissenschaft durchgesetzt, die vor Kurzem die deutsche Durchschnitts-Teenie-Bude präsentiert hat. „Kiefernholz statt Kifferbude“ hat der SPIEGEL das genannt und den Durchschnittsgeschmack damit bestimmt auch gut beschrieben.

Wer zu Hause aber vielleicht keine Durchschnitts-Heranwachsenden hat, sondern besonders anspruchsvolle, der macht es sich bestimmt um Einiges leichter, wenn er das Jugendzimmer online kauft. Nichts ist anstrengender, als mit quengelnden Kindern im Geschäft zu stehen und da kann es richtig angenehm sein, mit dem Nachwuchs mal im Netz zu stöbern, was es so an Angeboten gibt.

Und es gibt so viel Auswahl! Allein die diversen Ausführungen an PC-Tischen sind unglaublich. Und dann will Teenie ja auch noch gern ein Sofa zum Chillen und ein schickes Bett, das eben keinen Platz mehr für den Schlafgast in der untersten Etage, sondern lieber nebendran bietet. 😉

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