Staubsauger gegen Staubsaugroboter

Seit den späten 60-70iger Jahren gehört ein guter und leistungsfähiger Staubsauger zu jedem Haushalt dazu, wie der Herd oder Kühlschrank. Damals wie heute erleichtere er die Hausarbeit in dem er Staub und kleine Schmutzteilchen aufsaugt, und ersetzte somit den Besen. Teppiche wurden beliebt da man sie nicht mehr nach draußen zum ausklopfen hängen musste.


Doch das Staubsaugen kann mitunter eine anstrengende Aufgabe sein, wofür besonders ältere Menschen eine Haushaltshilfe benötigen, hat sich die Arbeit heute wesentlich erleichtert. Seit den 60iger Jahre hat sich viel getan, und im digitalen Zeitalter gibt es längst Staubsaugroboter, die die lästige Hausarbeit des Staubsaugens komplett übernehmen. Seit den 90igern gibt es diese sie, und sie stellen die erste Form des Serviceroboters dar. Hatten die ersten Modelle noch mit Kinderkrankheiten zu kämpfen, so sind die heutigen Modelle recht zuverlässig und bezahlbar geworden. Wie ein aktueller Vergleichstest zeigt sind ab 200-300€ schon brauchbare Staubsaugroboter zu bekommen. Sie haben meistens die Form eines ca. 30cm großen Zylinders mit großen flachen Rollen drunter. Anhand von Sensoren können Sie Wände und Hindernisse ihrer Umgebung wahrnehmen und darauf reagieren. Die Reinigung wird mit rotierende Bürsten oder Walzen mit Gummiwischern umgesetzt. Sie besitzen keinen Staubsaugerbeutel, und müssen daher häufiger über dem Mülleimer gelehrt und gereinigt werden. Auf Grund der immer noch schwachen Akkuleistung schaffen auch teure Modelle maximal 3-4 Räume. Dann muss die Basisstation wieder angesteuert werden um neue Energie zu tanken. Daher eignen sich die kleinen Helfer eher für kleinere Wohnungen.

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